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Live Aid 1985 — das gewaltigste Konzert der Rock-Geschichte

Der irische Rockmusiker Bob Geldof feierte als Frontmann mit den „Boomtown Rats“ in den 70ern musikalische Erfolge. Der größte Hit der Band war „I Don’t Like Mondays“, welcher vom Amoklauf der 16-jährigen Brenda Ann Spencer inspiriert wurde.

Bob Geldof — sozial und politisch engagiert

Bob Geldof zeigte bereits 1982 zusammen mit Phil Colin, Eric Clapton und Sting soziales Engagement beim Secret Policeman’s-Konzert zugunsten von Amnesty International. Außerdem war Bob Geldof 1984 die treibende Kraft des Projektes Band Aid, an dem namhafte Musiker wie Freddy Mercury, Sting, David Bowie und Midge Ure, um einige populäre Interpreten zu nennen, beteiligt waren. Das Ziel war, Geld für die Menschen der Hungersnot in Äthiopien zu sammeln. Daraus resultierte größte Musik-Event aller Zeiten, das Live Aid 1985.

Mit dem Band Aid-Projekt eine Zuhause-Musik-Party machen

Eltern, die das Live Aid-Konzert 1985 vor dem TV miterlebt haben, können heute ihren Kindern auf DVD zeigen, was Musik alles schaffen kann. Sie kann Freude bringen und Gutes tun. Mit einem coolen Partyset lässt sich der Familiennachmittag noch interessanter gestalten. Mit dem Set bekommt man etwa Pappteller, Becher, Girlanden und Ballons. Eine tolle Torte, beispielsweise eine Schokoladentorte, kann man dazu bestellen. Diese lässt sich mit Cake-Toppers aufpeppen, sodass ein 3-D-Torten-Effekt entsteht. So kann man einen Familientag mit Musik und Leckereien gestalten. Alles, was man dafür benötigt, kann man ganz entspannt online bestellen.

Magische Momente auf zwei Bühnen

Am 13. Juli 1985 gab es mit den größten Stars der 80er auf zwei Bühnen ein 16-Stunden-Nonstop-Musikereignis. Im Londoner Wembley-Stadion fanden sich 72.000 Zuschauer und im John F. Kennedy Stadium in Philadelphia sogar an die 100.000 Menschen ein. Live auf dem TV verfolgten das Musik-Spektakel mehr als 1,5 Milliarden Menschen. Phil Collins trat als einziger Musiker in London und Philadelphia auf. Bands wie Led Zeppelin, Judas Priest, Black Sabbath, Queen, David Bowie, Tina Turner und viele mehr beteiligten sich an einem der größten Spendenaufrufe aller Zeiten. Während der Konzerte wurde immer wieder zu Spenden für Afrika aufgerufen. Unglaubliche 100.000 Millionen Euro kamen der Hungerhilfe zugute.

Fazit

Trotz des guten Zwecks und dem Einsatz vieler Musiker gab es Kritik daran, wie die Gelder verwendet wurden, die eigentlich die Hungersnot in Äthiopien lindern sollten. 2005 inszenierte Bob Geldof eine weiteres Live Aid. Allerdings nicht mit Spendenaufrufen, sondern mit Unterschriften für einen Schuldenerlass und zur Erhöhung der Entwicklungshilfe.

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